NMS - New Media Service GmbH
Beratungsgespräch zur Lizenzauswahl mit Vergleichstabelle auf dem Tisch
Mit KI erzeugt

Microsoft-Lizenzierung ohne Überraschungen

Welche Lizenz für welche Rolle, was sich bündeln lässt und wo Unternehmen regelmäßig zu viel zahlen. Sortiert statt geraten.

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ISO 27001 · Microsoft Solution Partner

Lizenzkosten sind in vielen Unternehmen der zweitgrößte IT-Posten. Gleichzeitig wird dieser Bereich am seltensten geprüft. Meist ist über Jahre gewachsen, was einmal bestellt wurde: Vollausstattung für alle, ungenutzte Zusatzpakete, Lizenzen für Personen, die längst nicht mehr im Unternehmen sind.

Das Problem: bezahlt wird, was niemand mehr prüft

Microsoft ändert Pläne, Namen und Konditionen regelmäßig. Wer einmal eingekauft hat, zahlt oft jahrelang weiter. Das betrifft auch Funktionen, die im Alltag niemand nutzt. Oft passt zudem das Vertragsmodell nicht mehr zur heutigen Unternehmensgröße.

Umgekehrt gilt: Zu sparsam lizenziert bedeutet fehlende Sicherheitsfunktionen. Gerade Geräteverwaltung, erweiterte Bedrohungserkennung und Compliance-Werkzeuge hängen am Lizenzplan. Wer hier kürzt, spart am falschen Ende.

Wie NMS vorgeht

  • Bestandsaufnahme: Welche Lizenzen sind aktiv, welche zugewiesen, welche tatsächlich genutzt? Verwaiste Zuweisungen und Doppelungen fallen dabei regelmäßig auf.
  • Bedarf je Rolle: Nicht jede Person braucht dasselbe. Ein Team im Außendienst, eine Fachkraft in der Produktion und eine Führungskraft haben unterschiedliche Anforderungen. Daraus entsteht ein Lizenzprofil je Rolle.
  • Bündelung prüfen: Häufig ersetzt ein Paket mehrere Einzelprodukte. Ob sich das rechnet, hängt vom konkreten Nutzungsbild ab und wird durchgerechnet, nicht geschätzt.
  • Vertragsmodell wählen: Laufzeiten, Zahlungsweise und Beschaffungsweg beeinflussen den Preis spürbar. Wir zeigen die Optionen mit ihren Konsequenzen.
  • Laufend nachsteuern: Beim Ein- und Austritt von Beschäftigten werden Lizenzen automatisch angepasst. Das ist Teil des On- und Offboardings.

Was dabei herauskommt

Ein Lizenzbild, das zur Organisation passt: klar dokumentiert, mit begründeten Entscheidungen und einem Überblick, was welche Rolle kostet. In vielen Projekten finanziert allein die Bereinigung ungenutzter Zuweisungen die Beratung.

Die Lizenzierung ist außerdem die Grundlage für alle weiteren Schritte. Das Spektrum reicht von der Microsoft-365-Einführung über Copilot bis zur Azure-Infrastruktur.

Stand: Juli 2026

Lohnt sich eine Lizenzprüfung auch bei kleinen Unternehmen?

Ja. Gerade dort fällt selten jemandem auf, wenn Lizenzen ausgeschiedener Beschäftigter weiterlaufen oder ein Plan gebucht ist, dessen Zusatzfunktionen niemand nutzt. Die Prüfung ist mit überschaubarem Aufwand machbar.

Verkauft NMS die Lizenzen selbst?

NMS berät zur passenden Lizenzierung und übernimmt auf Wunsch die Beschaffung. Wichtig ist uns die Trennung: Die Empfehlung richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf, nicht nach der Marge.

Wie oft sollte die Lizenzierung überprüft werden?

Einmal jährlich sowie bei größeren Veränderungen: Wachstum, Zukauf, Umstrukturierung oder anstehende Vertragsverlängerung. Bei laufender Betreuung passt NMS die Zuweisungen fortlaufend an.